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Produkte zum Begriff Üblich:

Vom Papier Den Vor Der Erfindung Desselben Üblich Gewesenen Schreibmassen - Georg Wehrs  Kartoniert (TB)
Vom Papier Den Vor Der Erfindung Desselben Üblich Gewesenen Schreibmassen - Georg Wehrs Kartoniert (TB)

Vom Papier den vor der Erfindung desselben üblich gewesenen Schreibmassen - und sonstigen Schreibmaterialien ist ein unveränderter hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1789. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft Reisen und Expeditionen Kochen und Ernährung Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.

Preis: 44.90 € | Versand*: 0.00 €
Peach Laminiergerät A3 inkl. 10 Laminierfolien | Schnell startklar nur 60 Sekunden vs. 3-5 Min. | 1,5 Folien A3 pro Minute / 3 Mal schneller als bisher üblich | PL125
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Nur 1 Minute Aufheizzeit - laminiert 2 Seiten A4 pro Minute. Kein lästiges Warten bis Gerät betriebsbereit - Zeit sparen. Inkl. Starterpaket mit 10 Laminierfolien. Für Laminierfolien bis max. A3 und 2 x 125 Micron. Sparen Sie bis zu 60% Zeit beim Laminieren, dank einer kurzen Aufheizzeit und hoher Laminiergeschwindigkeit. Smart: Backloader - wie beim Drucker wird Papier von der Rückseite eingeführt - geringer Platzbedarf Leistung: Laminiert DIN-A3 und kleinere Dokumente problemlos bis zur Folienstärke von 2x125 mic. Tempo: Schnell startklar in 60 Sekunden und mit einer Geschwindigkeit von 600 mm/min können bis zu 1.5 DIN-A3 Seiten pro Minute laminiert werden. Extras: Kostenlos erhalten Sie ein Starterset mit 10 Laminierfolien. Kompakt: Platzsparend dank einklappbarer Blattführung Vielseitig: Nicht nur für Papier geeignet, sondern auch für gedruckte Fotos, ID-Karten, Visitenkarten, Gepäckanhänger und vielem mehr. Einfaches Handling: Dank 1-Knopf Design und praktischer ABS Funktion zur Beseitigung von Folienstaus. Technische Daten Laminiermethode: Heiss Max. Foliengrösse: DIN A3 Heizsystem: 2 Rollen, Quartz Heizung Max. Dicke des Laminiergutes: 0.4 mm Laminiergeschwindigkeit: 600 (2 x A4/min) mm/min Schnell startklar: Ja Hohe Geschwindigkeit: Ja Aufwärmzeit: 1 Minuten Für Laminierfolien bis zu: 2 x 125 Mikron Hersteller: Peach

Preis: 63.10 € | Versand*: 3.90 €
Peach Professional Highspeed Laminator A3 inkl. gratis Starterpaket | Automatische Folienerkennung | schnell startklar nur 60 Sekunden vs. 3-5 Min. | 5 Folien A4 pro Minute / 5 Mal schneller als bisher üblich | PL900
Peach Professional Highspeed Laminator A3 inkl. gratis Starterpaket | Automatische Folienerkennung | schnell startklar nur 60 Sekunden vs. 3-5 Min. | 5 Folien A4 pro Minute / 5 Mal schneller als bisher üblich | PL900

Nur 1 Minute Aufheizzeit - Laminieren in Topqualität dank automatischem Erkennen der Folienstärke und darauf abgestimmter Laminiergeschwindigkeit von bis zu 1000 mm/min. Kein langes Warten bis Gerät betriebsbereit - Zeit sparen. Für Laminierfolien bis max. A3 und 2 x 250 Micron. Eignet sich für: Gedruckte Fotos, ID-Karten, Visitenkarten, Gepäckanhänger und vieles mehr Technische Daten Für Laminierfolien bis zu: 2 x 250 Mikron Leistung: 1200 W Max. Foliengrösse: DIN A3 Aufwärmzeit: 1 Minuten Stau-Entriegelungstaste (ABS): Ja, automatisch / Yes, autoreverse Laminiermethode: Heiss & Kalt Schnell startklar: Ja Laminiergeschwindigkeit: bis zu 1000mm/min mm/min Heizsystem: 6 beheizte Rollen Hohe Geschwindigkeit: Ja Hersteller: Peach

Preis: 305.80 € | Versand*: 0.00 €
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Didaktik für das Fach Deutsch - Pädagogik, Sprachwissenschaft, Note: 1,5, Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (Gymnasien) in Karlsruhe, Sprache: Deutsch, Abstract: Zur Klasse 7a 2004/2005 des Otto-Hahn-Gymnasiums in Karlsruhe gehören 17 Jungen und 14 Mädchen. Die Situation der Kinder in ihrem entwicklungspsychologischen Stand ist, wie in diesem Alter üblich, stark differierend. Vor allem bei den Mädchen gibt es schon weiter entwickelte Schüler, die Jungen sind eher noch kindlich, teils wirken sie auch körperlich so. Generell gilt die Klasse als zwar etwas ungestüm, doch durchaus lernwillig. Ich hatte dahingehend schon positive Erfahrungen machen können, seit Anfang des Schuljahres hatte ich die 7a in Bildender Kunst unterrichtet. Dass meine Wahl auf die 7a fiel, lässt sich mit meinem ¿guten Draht¿ zur Klasse begründen, ich hatte schon in Bildender Kunst viel Spaß daran gehabt, mit den Schülern zu arbeiten, auch war bei mir der Eindruck, dass sie mich gerne mochten, entstanden. Gute Voraussetzungen also für die Durchführung einer Unterrichtseinheit, die ihre Probleme mit sich bringen könnte. ¿Das Gold von Caxamalcä ist das zweite literarische Werk, das in dieser Klasse behandelt wurde, relativ zu Anfang des Schuljahres wurde von der Lehrerin Frau Dambach das ¿Tagebuch der Anne Frank¿ durchgenommen. Wohl konnte ich davon ausgehen, dass die Schüler schon mit Lektüre an sich vertraut waren, trotzdem war ich mir bewusst, dass sich das Verstehen des ¿Goldes von Caxamalcä schon aufgrund der ¿altertümlichen¿ Formulierungen schwieriger gestalten würde. (Streng, Wildis)
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Didaktik für das Fach Deutsch - Pädagogik, Sprachwissenschaft, Note: 1,5, Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (Gymnasien) in Karlsruhe, Sprache: Deutsch, Abstract: Zur Klasse 7a 2004/2005 des Otto-Hahn-Gymnasiums in Karlsruhe gehören 17 Jungen und 14 Mädchen. Die Situation der Kinder in ihrem entwicklungspsychologischen Stand ist, wie in diesem Alter üblich, stark differierend. Vor allem bei den Mädchen gibt es schon weiter entwickelte Schüler, die Jungen sind eher noch kindlich, teils wirken sie auch körperlich so. Generell gilt die Klasse als zwar etwas ungestüm, doch durchaus lernwillig. Ich hatte dahingehend schon positive Erfahrungen machen können, seit Anfang des Schuljahres hatte ich die 7a in Bildender Kunst unterrichtet. Dass meine Wahl auf die 7a fiel, lässt sich mit meinem ¿guten Draht¿ zur Klasse begründen, ich hatte schon in Bildender Kunst viel Spaß daran gehabt, mit den Schülern zu arbeiten, auch war bei mir der Eindruck, dass sie mich gerne mochten, entstanden. Gute Voraussetzungen also für die Durchführung einer Unterrichtseinheit, die ihre Probleme mit sich bringen könnte. ¿Das Gold von Caxamalcä ist das zweite literarische Werk, das in dieser Klasse behandelt wurde, relativ zu Anfang des Schuljahres wurde von der Lehrerin Frau Dambach das ¿Tagebuch der Anne Frank¿ durchgenommen. Wohl konnte ich davon ausgehen, dass die Schüler schon mit Lektüre an sich vertraut waren, trotzdem war ich mir bewusst, dass sich das Verstehen des ¿Goldes von Caxamalcä schon aufgrund der ¿altertümlichen¿ Formulierungen schwieriger gestalten würde. (Streng, Wildis)

Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Didaktik für das Fach Deutsch - Pädagogik, Sprachwissenschaft, Note: 1,5, Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (Gymnasien) in Karlsruhe, Sprache: Deutsch, Abstract: Zur Klasse 7a 2004/2005 des Otto-Hahn-Gymnasiums in Karlsruhe gehören 17 Jungen und 14 Mädchen. Die Situation der Kinder in ihrem entwicklungspsychologischen Stand ist, wie in diesem Alter üblich, stark differierend. Vor allem bei den Mädchen gibt es schon weiter entwickelte Schüler, die Jungen sind eher noch kindlich, teils wirken sie auch körperlich so. Generell gilt die Klasse als zwar etwas ungestüm, doch durchaus lernwillig. Ich hatte dahingehend schon positive Erfahrungen machen können, seit Anfang des Schuljahres hatte ich die 7a in Bildender Kunst unterrichtet. Dass meine Wahl auf die 7a fiel, lässt sich mit meinem ¿guten Draht¿ zur Klasse begründen, ich hatte schon in Bildender Kunst viel Spaß daran gehabt, mit den Schülern zu arbeiten, auch war bei mir der Eindruck, dass sie mich gerne mochten, entstanden. Gute Voraussetzungen also für die Durchführung einer Unterrichtseinheit, die ihre Probleme mit sich bringen könnte. ¿Das Gold von Caxamalcä ist das zweite literarische Werk, das in dieser Klasse behandelt wurde, relativ zu Anfang des Schuljahres wurde von der Lehrerin Frau Dambach das ¿Tagebuch der Anne Frank¿ durchgenommen. Wohl konnte ich davon ausgehen, dass die Schüler schon mit Lektüre an sich vertraut waren, trotzdem war ich mir bewusst, dass sich das Verstehen des ¿Goldes von Caxamalcä schon aufgrund der ¿altertümlichen¿ Formulierungen schwieriger gestalten würde. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 4. Auflage, Erscheinungsjahr: 20071129, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Streng, Wildis, Auflage: 07004, Auflage/Ausgabe: 4. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Keyword: Lehrprobe; Caxamalca; Kltur; Prüfungslehrprobe; Klasse7; Jugendbuch; Novelle; Holocaust; Südamerika; Indianer; Inkas; Inka; Peru; Bolivien; Unterrichtsentwurf, Sprache: Deutsch, Warengruppe: HC/Lektüren, Interpretationen, Fachkategorie: Fremdsprachenerwerb, Fremdsprachendidaktik, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Schule und Lernen, Genre: Schule und Lernen, eBook EAN: 9783638542289, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Schulbuch,

Preis: 27.95 € | Versand*: 0 €

Ist Psychotherapie üblich?

Ja, Psychotherapie ist heutzutage sehr üblich. Immer mehr Menschen suchen professionelle Hilfe, um ihre psychischen Probleme zu be...

Ja, Psychotherapie ist heutzutage sehr üblich. Immer mehr Menschen suchen professionelle Hilfe, um ihre psychischen Probleme zu bewältigen. Es gibt verschiedene Therapieformen und Ansätze, die je nach individuellen Bedürfnissen eingesetzt werden können. Psychotherapie kann bei verschiedenen psychischen Erkrankungen, persönlichen Krisen oder auch zur Persönlichkeitsentwicklung hilfreich sein.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Ist Minecraft üblich?

Ja, Minecraft ist sehr üblich und beliebt. Es ist eines der meistverkauften Videospiele aller Zeiten und hat eine große weltweite...

Ja, Minecraft ist sehr üblich und beliebt. Es ist eines der meistverkauften Videospiele aller Zeiten und hat eine große weltweite Fangemeinde. Es wird von Menschen jeden Alters gespielt und hat sich zu einem Kultklassiker entwickelt. Minecraft bietet eine offene Welt, in der Spieler kreativ sein können und ihre eigenen Welten erschaffen können.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Ist probearbeiten üblich?

Ist probearbeiten üblich? In vielen Branchen ist es durchaus üblich, dass potenzielle Arbeitnehmer vor der endgültigen Einstellung...

Ist probearbeiten üblich? In vielen Branchen ist es durchaus üblich, dass potenzielle Arbeitnehmer vor der endgültigen Einstellung die Möglichkeit haben, für einen begrenzten Zeitraum in einem Unternehmen zu arbeiten. Dies dient dazu, dass sowohl der Arbeitgeber als auch der Bewerber sich ein besseres Bild voneinander machen können. Während des Probearbeitens können die Fähigkeiten und die Passung des Bewerbers für die Stelle genauer beurteilt werden. Es ist wichtig, dass die Rahmenbedingungen für das Probearbeiten klar definiert sind, um Missverständnisse zu vermeiden. Letztendlich kann Probearbeiten sowohl für den Arbeitgeber als auch für den Bewerber eine wertvolle Erfahrung sein.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Probearbeit Praktikum Erfahrung Bewerbung Arbeitsplatz Vorstellung Arbeitsalltag Einblick Testtag Arbeitsproben

Ist das üblich?

Ja, das ist durchaus üblich. Viele Menschen praktizieren das. Es ist keine Seltenheit.

Ja, das ist durchaus üblich. Viele Menschen praktizieren das. Es ist keine Seltenheit.

Quelle: KI generiert von FAQ.de
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Philipps-Universität Marburg, Veranstaltung: Persönlichkeitsdarstellungen im Hochmittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Hrabanus Maurus gilt als einer der strittigsten Charaktere des frühen Mittelalters. Auf der einen Seite wurde er von seinen Zeitgenossen als ein Dichter und Denker hoch geschätzt und stand auch in späteren Jahrhunderten bei Gelehrten in hohem Ansehen, was ihm in jüngerer Zeit den Titel des ¿Lehrer Germaniens¿ einbrachte. Auf der anderen Seite gibt es aber auch zahlreiche Kritiker Hrabans, die den Fuldaer Abt und späteren Erzbischof von Mainz nüchterner betrachten, den Wert seiner schriftlichen Arbeiten geringer bewerten oder diese sogar als Plagiate zu enttarnen versuchen.

Die Frage, wie diese Persönlichkeit nun zu bewerten ist, wurde schon oft gestellt und dennoch ist in der bisherigen Forschung nur selten der Versuch unternommen worden, das Bild Hrabans parallel aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu beleuchten und dabei die zeitliche und räumliche Umgebung zu berücksichtigen, durch die er einerseits beeinflusst wurde, die durch ihn aber andererseits auch eine maßgebliche Prägung fand. 

In dieser Arbeit soll der Versuch unternommen werden, die anderen Tätigkeitsfelder des Hrabanus Maurus zu untersuchen und dabei die Frage zu beantworten, ob das Wesen dieses Mannes tatsächlich nur anhand seiner schriftlichen Tätigkeit ausreichend erfasst werden kann oder ob eine Bewertung seiner Person nicht doch eines anderen Konzeptes bedarf, als es in der Forschung bislang üblich gewesen ist. Dabei soll, aus Gründen der Überschaubarkeit, nur die Zeit Hrabans im Kontext des Fuldaer Klosters betrachtet werden, in dem er einen Großteil seiner Zeit als Mönch verbrachte. An geeigneten Stellen wird auch auf das Verhältnis zum königlich-kaiserlichen Hof um Karl den Großen eingegangen werden. (Büttner, Roman)
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Philipps-Universität Marburg, Veranstaltung: Persönlichkeitsdarstellungen im Hochmittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Hrabanus Maurus gilt als einer der strittigsten Charaktere des frühen Mittelalters. Auf der einen Seite wurde er von seinen Zeitgenossen als ein Dichter und Denker hoch geschätzt und stand auch in späteren Jahrhunderten bei Gelehrten in hohem Ansehen, was ihm in jüngerer Zeit den Titel des ¿Lehrer Germaniens¿ einbrachte. Auf der anderen Seite gibt es aber auch zahlreiche Kritiker Hrabans, die den Fuldaer Abt und späteren Erzbischof von Mainz nüchterner betrachten, den Wert seiner schriftlichen Arbeiten geringer bewerten oder diese sogar als Plagiate zu enttarnen versuchen. Die Frage, wie diese Persönlichkeit nun zu bewerten ist, wurde schon oft gestellt und dennoch ist in der bisherigen Forschung nur selten der Versuch unternommen worden, das Bild Hrabans parallel aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu beleuchten und dabei die zeitliche und räumliche Umgebung zu berücksichtigen, durch die er einerseits beeinflusst wurde, die durch ihn aber andererseits auch eine maßgebliche Prägung fand. In dieser Arbeit soll der Versuch unternommen werden, die anderen Tätigkeitsfelder des Hrabanus Maurus zu untersuchen und dabei die Frage zu beantworten, ob das Wesen dieses Mannes tatsächlich nur anhand seiner schriftlichen Tätigkeit ausreichend erfasst werden kann oder ob eine Bewertung seiner Person nicht doch eines anderen Konzeptes bedarf, als es in der Forschung bislang üblich gewesen ist. Dabei soll, aus Gründen der Überschaubarkeit, nur die Zeit Hrabans im Kontext des Fuldaer Klosters betrachtet werden, in dem er einen Großteil seiner Zeit als Mönch verbrachte. An geeigneten Stellen wird auch auf das Verhältnis zum königlich-kaiserlichen Hof um Karl den Großen eingegangen werden. (Büttner, Roman)

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Philipps-Universität Marburg, Veranstaltung: Persönlichkeitsdarstellungen im Hochmittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Hrabanus Maurus gilt als einer der strittigsten Charaktere des frühen Mittelalters. Auf der einen Seite wurde er von seinen Zeitgenossen als ein Dichter und Denker hoch geschätzt und stand auch in späteren Jahrhunderten bei Gelehrten in hohem Ansehen, was ihm in jüngerer Zeit den Titel des ¿Lehrer Germaniens¿ einbrachte. Auf der anderen Seite gibt es aber auch zahlreiche Kritiker Hrabans, die den Fuldaer Abt und späteren Erzbischof von Mainz nüchterner betrachten, den Wert seiner schriftlichen Arbeiten geringer bewerten oder diese sogar als Plagiate zu enttarnen versuchen. Die Frage, wie diese Persönlichkeit nun zu bewerten ist, wurde schon oft gestellt und dennoch ist in der bisherigen Forschung nur selten der Versuch unternommen worden, das Bild Hrabans parallel aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu beleuchten und dabei die zeitliche und räumliche Umgebung zu berücksichtigen, durch die er einerseits beeinflusst wurde, die durch ihn aber andererseits auch eine maßgebliche Prägung fand. In dieser Arbeit soll der Versuch unternommen werden, die anderen Tätigkeitsfelder des Hrabanus Maurus zu untersuchen und dabei die Frage zu beantworten, ob das Wesen dieses Mannes tatsächlich nur anhand seiner schriftlichen Tätigkeit ausreichend erfasst werden kann oder ob eine Bewertung seiner Person nicht doch eines anderen Konzeptes bedarf, als es in der Forschung bislang üblich gewesen ist. Dabei soll, aus Gründen der Überschaubarkeit, nur die Zeit Hrabans im Kontext des Fuldaer Klosters betrachtet werden, in dem er einen Großteil seiner Zeit als Mönch verbrachte. An geeigneten Stellen wird auch auf das Verhältnis zum königlich-kaiserlichen Hof um Karl den Großen eingegangen werden. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20071030, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Büttner, Roman, Auflage: 07002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: Persönlichkeitsdarstellungen; Hochmittelalter, Region: Europa, Warengruppe: HC/Geschichte/Mittelalter, Fachkategorie: Europäische Geschichte, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 297, Breite: 210, Höhe: 4, Gewicht: 169, Produktform: Kartoniert, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, eBook EAN: 9783638838634, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Hardcover,

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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,0, Hochschule Hannover, Veranstaltung: Bitte hört was ich nicht sage - Suizidalität als kommunikatives Handeln, Sprache: Deutsch, Abstract: Suizid im Jugendalter ist ein tragisches und bedrückendes Thema. Um Jugendliche und ihre oft unverständlichen Handlungen zu verstehen, ist es wichtig sich mit der Thematik tiefgehend auseinanderzusetzen. Zum einen stellt sich die Frage nach den Bedingungen, die zu suizidalen Handlungen bei Jugendlichen führen. Zum anderen möchte ich mich damit befassen, wie Sozialarbeiter sowie angehörige mit suizidgefährdeten Jugendlichen umgehen können.
Dazu habe ich die vorliegende Hausarbeit in drei Stufen gegliedert. Im ersten Teil habe ich relevante Begriffe aus dem allgemeinen Themenbereich Suizid definiert und die derzeitige Rechtslage beleuchtet. Die Erläuterung der vielen für Suizidalität relevanten Begriffe halte ich für ausschlaggebend und zwingend notwendig, daher habe ich dem Definieren mehr Raum in dieser Arbeit gegeben, als üblich. Im zweiten Teil gehe ich auf die speziellen Besonderheiten bei suizidalen Jugendlichen ein. Im letzten Teil und in der Reflektion geht es um Zusammenhänge, die ich für die sozialarbeiterische Arbeit mit suizidalen Jugendlichen für wichtig halte. Einige Tendenzen aufzeigende Zahlen und statistische Werte habe ich mit in den Hauptteil gegliedert, da ich das für anschaulicher halte.
Eine Aktuelle, informative und differenzierte Arbeit, die sich als Hilfestellung in der Praxis und als Information für Angehörige eignet. Schwerpunkte liegen in der ausführlichen Definition der Fachbegriffe und im Umgang mit suizidgefährdeten Jugendlichen. Durch die Mischung von sehr aktuellen Quellen mit einigen klassischen ist es gelungen eine aufschlussreiche erkenntnisliefernde Arbeit zu Verfassen, die Fachlichkeit bietet Orientierung und gibt Mut sich dem tragischen Tabuthema Suizid zu nähern. (Krömer, Christoph)
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,0, Hochschule Hannover, Veranstaltung: Bitte hört was ich nicht sage - Suizidalität als kommunikatives Handeln, Sprache: Deutsch, Abstract: Suizid im Jugendalter ist ein tragisches und bedrückendes Thema. Um Jugendliche und ihre oft unverständlichen Handlungen zu verstehen, ist es wichtig sich mit der Thematik tiefgehend auseinanderzusetzen. Zum einen stellt sich die Frage nach den Bedingungen, die zu suizidalen Handlungen bei Jugendlichen führen. Zum anderen möchte ich mich damit befassen, wie Sozialarbeiter sowie angehörige mit suizidgefährdeten Jugendlichen umgehen können. Dazu habe ich die vorliegende Hausarbeit in drei Stufen gegliedert. Im ersten Teil habe ich relevante Begriffe aus dem allgemeinen Themenbereich Suizid definiert und die derzeitige Rechtslage beleuchtet. Die Erläuterung der vielen für Suizidalität relevanten Begriffe halte ich für ausschlaggebend und zwingend notwendig, daher habe ich dem Definieren mehr Raum in dieser Arbeit gegeben, als üblich. Im zweiten Teil gehe ich auf die speziellen Besonderheiten bei suizidalen Jugendlichen ein. Im letzten Teil und in der Reflektion geht es um Zusammenhänge, die ich für die sozialarbeiterische Arbeit mit suizidalen Jugendlichen für wichtig halte. Einige Tendenzen aufzeigende Zahlen und statistische Werte habe ich mit in den Hauptteil gegliedert, da ich das für anschaulicher halte. Eine Aktuelle, informative und differenzierte Arbeit, die sich als Hilfestellung in der Praxis und als Information für Angehörige eignet. Schwerpunkte liegen in der ausführlichen Definition der Fachbegriffe und im Umgang mit suizidgefährdeten Jugendlichen. Durch die Mischung von sehr aktuellen Quellen mit einigen klassischen ist es gelungen eine aufschlussreiche erkenntnisliefernde Arbeit zu Verfassen, die Fachlichkeit bietet Orientierung und gibt Mut sich dem tragischen Tabuthema Suizid zu nähern. (Krömer, Christoph)

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,0, Hochschule Hannover, Veranstaltung: Bitte hört was ich nicht sage - Suizidalität als kommunikatives Handeln, Sprache: Deutsch, Abstract: Suizid im Jugendalter ist ein tragisches und bedrückendes Thema. Um Jugendliche und ihre oft unverständlichen Handlungen zu verstehen, ist es wichtig sich mit der Thematik tiefgehend auseinanderzusetzen. Zum einen stellt sich die Frage nach den Bedingungen, die zu suizidalen Handlungen bei Jugendlichen führen. Zum anderen möchte ich mich damit befassen, wie Sozialarbeiter sowie angehörige mit suizidgefährdeten Jugendlichen umgehen können. Dazu habe ich die vorliegende Hausarbeit in drei Stufen gegliedert. Im ersten Teil habe ich relevante Begriffe aus dem allgemeinen Themenbereich Suizid definiert und die derzeitige Rechtslage beleuchtet. Die Erläuterung der vielen für Suizidalität relevanten Begriffe halte ich für ausschlaggebend und zwingend notwendig, daher habe ich dem Definieren mehr Raum in dieser Arbeit gegeben, als üblich. Im zweiten Teil gehe ich auf die speziellen Besonderheiten bei suizidalen Jugendlichen ein. Im letzten Teil und in der Reflektion geht es um Zusammenhänge, die ich für die sozialarbeiterische Arbeit mit suizidalen Jugendlichen für wichtig halte. Einige Tendenzen aufzeigende Zahlen und statistische Werte habe ich mit in den Hauptteil gegliedert, da ich das für anschaulicher halte. Eine Aktuelle, informative und differenzierte Arbeit, die sich als Hilfestellung in der Praxis und als Information für Angehörige eignet. Schwerpunkte liegen in der ausführlichen Definition der Fachbegriffe und im Umgang mit suizidgefährdeten Jugendlichen. Durch die Mischung von sehr aktuellen Quellen mit einigen klassischen ist es gelungen eine aufschlussreiche erkenntnisliefernde Arbeit zu Verfassen, die Fachlichkeit bietet Orientierung und gibt Mut sich dem tragischen Tabuthema Suizid zu nähern. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 5. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080201, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Krömer, Christoph, Auflage: 08005, Auflage/Ausgabe: 5. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Keyword: bitte; Handeln; Suizidalität, Warengruppe: HC/Sozialpädagogik, Fachkategorie: Pädagogik: Theorie und Philosopie, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638558075, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Augsburg (Evangelische Theologie / Ethik der Textkulturen), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Während seiner Rede nach der verlorenen Vorwahl in New Hamphire prägte Obama den Mantra-artigen Mottovers ¿Yes we can¿, der von einer spanischen Arbeiterbewegung der frühen achtziger Jahre (¿¿Si, Se Puede!¿) übernommen wurde und der alle Zweifel am charismatisch-revolutionären Potenzial seiner Kandidatur ausräumen sollte. 
Viele weitere Gelegenheiten, rhetorisch in Erscheinung zu treten, wurden bisher gezielt genutzt und die Reden mit einer deutlich theologischen Terminologie angereichert. Obama selbst erklärte den Wählern in Iowa, wie seine Reden prinzipiell funktionierten: 
¿At the end or maybe somewhere in the middle a shaft of light comes through and hits you and you experience an epiphany: I have to vote for Barack¿ . 
Die Erscheinung oder Offenbarung, die durch Obamas Vorträge ausgelöst werden soll, integriert sich geschickt in ein Gefüge von Kommunikationsstrukturen, das die symbolische Konstruktion einer moralisch harmonischen sozialen und nationalen Einheit, sowie generalisierter Sinnangebote zum Ziel hat. Seit der Bekanntgabe seiner Kandidatur arbeiten Barack Obama und seine Wahlkampfberater fleißig an der Darstellung des Hoffnungsträgers Obama, der in seiner Biographie den wahrgewordenen American Dream verkörpert und im Rennen um die Präsidentschaft angetreten ist, um change herbeizuführen; ein neues, ein besseres Amerika; ein gerechtes und starkes Amerika, in dem jeder Einzelne Rang und Namen hat; eine Supermacht, die in der Welt wieder Rang und Namen hat; ein Amerika ganz im Sinne der Gründerväter. Die Zusammenschau all dieser komplexen Stilisierungen und Konstruktionen wird in der Forschung als Civil Religion bezeichnet, als die Theorie, dass ein Gemeinwesen auf eine Art und Weise begründet und verehrt wird, wie es sonst für Religionen oder religiöse Systeme üblich ist. Offensichtlich ist: vor allem ¿der amerikanische Patriotismus (¿) ähnelt einer Religion¿ . 
Um im Hauptteil der vorliegenden Arbeit ausgewählte Reden von Barack Obama in Teilen auf ihr zivilreligiöses Potenzial hin analysieren und auswerten zu können, soll zunächst eine Begriffsklärung Aufschluss über die Civil Religion Theorie und ihre Tragweite geben. (Triendl, Sarah)
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Augsburg (Evangelische Theologie / Ethik der Textkulturen), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Während seiner Rede nach der verlorenen Vorwahl in New Hamphire prägte Obama den Mantra-artigen Mottovers ¿Yes we can¿, der von einer spanischen Arbeiterbewegung der frühen achtziger Jahre (¿¿Si, Se Puede!¿) übernommen wurde und der alle Zweifel am charismatisch-revolutionären Potenzial seiner Kandidatur ausräumen sollte. Viele weitere Gelegenheiten, rhetorisch in Erscheinung zu treten, wurden bisher gezielt genutzt und die Reden mit einer deutlich theologischen Terminologie angereichert. Obama selbst erklärte den Wählern in Iowa, wie seine Reden prinzipiell funktionierten: ¿At the end or maybe somewhere in the middle a shaft of light comes through and hits you and you experience an epiphany: I have to vote for Barack¿ . Die Erscheinung oder Offenbarung, die durch Obamas Vorträge ausgelöst werden soll, integriert sich geschickt in ein Gefüge von Kommunikationsstrukturen, das die symbolische Konstruktion einer moralisch harmonischen sozialen und nationalen Einheit, sowie generalisierter Sinnangebote zum Ziel hat. Seit der Bekanntgabe seiner Kandidatur arbeiten Barack Obama und seine Wahlkampfberater fleißig an der Darstellung des Hoffnungsträgers Obama, der in seiner Biographie den wahrgewordenen American Dream verkörpert und im Rennen um die Präsidentschaft angetreten ist, um change herbeizuführen; ein neues, ein besseres Amerika; ein gerechtes und starkes Amerika, in dem jeder Einzelne Rang und Namen hat; eine Supermacht, die in der Welt wieder Rang und Namen hat; ein Amerika ganz im Sinne der Gründerväter. Die Zusammenschau all dieser komplexen Stilisierungen und Konstruktionen wird in der Forschung als Civil Religion bezeichnet, als die Theorie, dass ein Gemeinwesen auf eine Art und Weise begründet und verehrt wird, wie es sonst für Religionen oder religiöse Systeme üblich ist. Offensichtlich ist: vor allem ¿der amerikanische Patriotismus (¿) ähnelt einer Religion¿ . Um im Hauptteil der vorliegenden Arbeit ausgewählte Reden von Barack Obama in Teilen auf ihr zivilreligiöses Potenzial hin analysieren und auswerten zu können, soll zunächst eine Begriffsklärung Aufschluss über die Civil Religion Theorie und ihre Tragweite geben. (Triendl, Sarah)

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Augsburg (Evangelische Theologie / Ethik der Textkulturen), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Während seiner Rede nach der verlorenen Vorwahl in New Hamphire prägte Obama den Mantra-artigen Mottovers ¿Yes we can¿, der von einer spanischen Arbeiterbewegung der frühen achtziger Jahre (¿¿Si, Se Puede!¿) übernommen wurde und der alle Zweifel am charismatisch-revolutionären Potenzial seiner Kandidatur ausräumen sollte. Viele weitere Gelegenheiten, rhetorisch in Erscheinung zu treten, wurden bisher gezielt genutzt und die Reden mit einer deutlich theologischen Terminologie angereichert. Obama selbst erklärte den Wählern in Iowa, wie seine Reden prinzipiell funktionierten: ¿At the end or maybe somewhere in the middle a shaft of light comes through and hits you and you experience an epiphany: I have to vote for Barack¿ . Die Erscheinung oder Offenbarung, die durch Obamas Vorträge ausgelöst werden soll, integriert sich geschickt in ein Gefüge von Kommunikationsstrukturen, das die symbolische Konstruktion einer moralisch harmonischen sozialen und nationalen Einheit, sowie generalisierter Sinnangebote zum Ziel hat. Seit der Bekanntgabe seiner Kandidatur arbeiten Barack Obama und seine Wahlkampfberater fleißig an der Darstellung des Hoffnungsträgers Obama, der in seiner Biographie den wahrgewordenen American Dream verkörpert und im Rennen um die Präsidentschaft angetreten ist, um change herbeizuführen; ein neues, ein besseres Amerika; ein gerechtes und starkes Amerika, in dem jeder Einzelne Rang und Namen hat; eine Supermacht, die in der Welt wieder Rang und Namen hat; ein Amerika ganz im Sinne der Gründerväter. Die Zusammenschau all dieser komplexen Stilisierungen und Konstruktionen wird in der Forschung als Civil Religion bezeichnet, als die Theorie, dass ein Gemeinwesen auf eine Art und Weise begründet und verehrt wird, wie es sonst für Religionen oder religiöse Systeme üblich ist. Offensichtlich ist: vor allem ¿der amerikanische Patriotismus (¿) ähnelt einer Religion¿ . Um im Hauptteil der vorliegenden Arbeit ausgewählte Reden von Barack Obama in Teilen auf ihr zivilreligiöses Potenzial hin analysieren und auswerten zu können, soll zunächst eine Begriffsklärung Aufschluss über die Civil Religion Theorie und ihre Tragweite geben. , Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Augsburg (Evangelische Theologie / Ethik der Textkulturen), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Während seiner Rede nach der verlorenen Vorwahl in New Hamphire prägte Obama den Mantra-artigen Mottovers ¿Yes we can¿, der von einer spanischen Arbeiterbewegung der frühen achtziger Jahre (¿¿Si, Se Puede!¿) übernommen wurde und der alle Zweifel am charismatisch-revolutionären Potenzial seiner Kandidatur ausräumen sollte. Viele weitere Gelegenheiten, rhetorisch in Erscheinung zu treten, wurden bisher gezielt genutzt und die Reden mit einer deutlich theologischen Terminologie angereichert. Obama selbst erklärte den Wählern in Iowa, wie seine Reden prinzipiell funktionierten: ¿At the end or maybe somewhere in the middle a shaft of light comes through and hits you and you experience an epiphany: I have to vote for Barack¿ . Die Erscheinung oder Offenbarung, die durch Obamas Vorträge ausgelöst werden soll, integriert sich geschickt in ein Gefüge von Kommunikationsstrukturen, das die symbolische Konstruktion einer moralisch harmonischen sozialen und nationalen Einheit, sowie generalisierter Sinnangebote zum Ziel hat. Seit der Bekanntgabe seiner Kandidatur arbeiten Barack Obama und seine Wahlkampfberater fleißig an der Darstellung des Hoffnungsträgers Obama, der in seiner Biographie den wahrgewordenen American Dream verkörpert und im Rennen um die Präsidentschaft angetreten ist, um change herbeizuführen; ein neues, ein besseres Amerika; ein gerechtes und starkes Amerika, in dem jeder Einzelne Rang und Namen hat; eine Supermacht, die in der Welt wieder Rang und Namen hat; ein Amerika ganz im Sinne der Gründerväter. Die Zusammenschau all dieser komplexen Stilisierungen und Konstruktionen wird in der Forschung als Civil Religion bezeichnet, als die Theorie, dass ein Gemeinwesen auf eine Art und Weise begründet und verehrt wird, wie es sonst für Religionen oder religiöse Systeme üblich ist. Offensichtlich ist: vor allem ¿der amerikanische Patriotismus (¿) ähnelt einer Religion¿ . Um im Hauptteil der vorliegenden Arbeit ausgewählte Reden von Barack Obama in Teilen auf ihr zivilreligiöses Potenzial hin analysieren und auswerten zu können, soll zunächst eine Begriffsklärung Aufschluss über die Civil Religion Theorie und ihre Tragweite geben. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080724, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Triendl, Sarah, Auflage: 08003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Keyword: relevanz; Proseminar; Obamessiah, Warengruppe: HC/Religion/Theologie/Sonstiges, Fachkategorie: Theologie, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, eBook EAN: 9783640108503, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Seminar paper from the year 2006 in the subject English Language and Literature Studies - Linguistics, grade: 2,0, University of Bayreuth, course: Eurolinguistics, language: English, abstract: Unsere Hausarbeit für das Seminar Eurolinguistics bei Dr. Grzega schrieben wir über Höflichkeitsformen in Ungarn und England mit Fokus auf Begrüßungs- und Abschiedsformeln (Politeness strategies in Hungary and England with special focus on greetings and leave-taking terms). Interessant wurde dieses Thema für uns vor dem Sommersemester 2006, nach einem Urlaub in Ungarn, in dem wir der Vielfalt der Begrüßungs- und Höflichkeitsformen in dieser Sprache gewahr wurden und sie bewusst wahrnahmen. Als Studentinnen des Faches Anglistik ist es offensichtlich, dass die Englische Sprache Mittelpunkt unseres Interesses ist. So kamen wir auf die Idee, zunächst nur Begrüßungsformeln miteinander zu vergleichen, bis wir sahen, wie sehr dieses Thema eigentlich mit Höflichkeit verflochten ist. 
Um neben einem Theorieteil, in welchem wir uns in der Diskussion um Höflichkeitsformen auf andere wissenschaftliche Quellen beziehen, auch einen Praxisbezug in die Hausarbeit mit aufzunehmen, gab uns Dr. Grzega eine Vorlage eines Fragebogens, den er zuvor für andere Studienzwecke entworfen hatte; nach kleinen Änderungen verteilten wir diesen an 25 Engländer und 25 Ungarn im Alter von 14 bis 89 Jahren in einem recht ausgewogenen Verhältnis von 48% männlichen und 52% weiblichen Teilnehmern. Diese werteten wir getrennt voneinander aus, um sie später dann in der Seminararbeit miteinander zu vergleichen, um Übereinstimmungen, sowie auch Unterschiede feststellen zu können. 
Ungarn ist stark von seiner Geschichte und von Traditionen geprägt, und vor allem aus seiner Zeit der österreichisch-ungarischen Monarchie, was in einigen gängigen Begrüßungsformeln erkennbar wird. Das förmliche Siezen tritt ungewöhnlich häufig auf, auffallend vor allem in Familienkreisen gegenüber älteren Verwandten, die mit dem Vornamen, Tante/Onkel und Sie angesprochen werden. Der Vergleich zum Englischen ist hier natürlich schwierig, da das archaische thou nicht mehr gebräuchlich ist und durch das umfassende you ersetzt wurde. 
Im Allgemeinen ist es so, dass die Magyaren zu den contact cultures gehören und somit auch schnell die Nähe des Gesprächspartners suchen, sei es durch mehr Körperkontakt bei einer Unterhaltung oder der Begrüßung mit Küsschen, die in einer distance culture wie der der Briten nur bei sehr engem sozialen Kontakt üblich sind. (Eichmüller, Evelyn~Kern, Catharina)
Seminar paper from the year 2006 in the subject English Language and Literature Studies - Linguistics, grade: 2,0, University of Bayreuth, course: Eurolinguistics, language: English, abstract: Unsere Hausarbeit für das Seminar Eurolinguistics bei Dr. Grzega schrieben wir über Höflichkeitsformen in Ungarn und England mit Fokus auf Begrüßungs- und Abschiedsformeln (Politeness strategies in Hungary and England with special focus on greetings and leave-taking terms). Interessant wurde dieses Thema für uns vor dem Sommersemester 2006, nach einem Urlaub in Ungarn, in dem wir der Vielfalt der Begrüßungs- und Höflichkeitsformen in dieser Sprache gewahr wurden und sie bewusst wahrnahmen. Als Studentinnen des Faches Anglistik ist es offensichtlich, dass die Englische Sprache Mittelpunkt unseres Interesses ist. So kamen wir auf die Idee, zunächst nur Begrüßungsformeln miteinander zu vergleichen, bis wir sahen, wie sehr dieses Thema eigentlich mit Höflichkeit verflochten ist. Um neben einem Theorieteil, in welchem wir uns in der Diskussion um Höflichkeitsformen auf andere wissenschaftliche Quellen beziehen, auch einen Praxisbezug in die Hausarbeit mit aufzunehmen, gab uns Dr. Grzega eine Vorlage eines Fragebogens, den er zuvor für andere Studienzwecke entworfen hatte; nach kleinen Änderungen verteilten wir diesen an 25 Engländer und 25 Ungarn im Alter von 14 bis 89 Jahren in einem recht ausgewogenen Verhältnis von 48% männlichen und 52% weiblichen Teilnehmern. Diese werteten wir getrennt voneinander aus, um sie später dann in der Seminararbeit miteinander zu vergleichen, um Übereinstimmungen, sowie auch Unterschiede feststellen zu können. Ungarn ist stark von seiner Geschichte und von Traditionen geprägt, und vor allem aus seiner Zeit der österreichisch-ungarischen Monarchie, was in einigen gängigen Begrüßungsformeln erkennbar wird. Das förmliche Siezen tritt ungewöhnlich häufig auf, auffallend vor allem in Familienkreisen gegenüber älteren Verwandten, die mit dem Vornamen, Tante/Onkel und Sie angesprochen werden. Der Vergleich zum Englischen ist hier natürlich schwierig, da das archaische thou nicht mehr gebräuchlich ist und durch das umfassende you ersetzt wurde. Im Allgemeinen ist es so, dass die Magyaren zu den contact cultures gehören und somit auch schnell die Nähe des Gesprächspartners suchen, sei es durch mehr Körperkontakt bei einer Unterhaltung oder der Begrüßung mit Küsschen, die in einer distance culture wie der der Briten nur bei sehr engem sozialen Kontakt üblich sind. (Eichmüller, Evelyn~Kern, Catharina)

Seminar paper from the year 2006 in the subject English Language and Literature Studies - Linguistics, grade: 2,0, University of Bayreuth, course: Eurolinguistics, language: English, abstract: Unsere Hausarbeit für das Seminar Eurolinguistics bei Dr. Grzega schrieben wir über Höflichkeitsformen in Ungarn und England mit Fokus auf Begrüßungs- und Abschiedsformeln (Politeness strategies in Hungary and England with special focus on greetings and leave-taking terms). Interessant wurde dieses Thema für uns vor dem Sommersemester 2006, nach einem Urlaub in Ungarn, in dem wir der Vielfalt der Begrüßungs- und Höflichkeitsformen in dieser Sprache gewahr wurden und sie bewusst wahrnahmen. Als Studentinnen des Faches Anglistik ist es offensichtlich, dass die Englische Sprache Mittelpunkt unseres Interesses ist. So kamen wir auf die Idee, zunächst nur Begrüßungsformeln miteinander zu vergleichen, bis wir sahen, wie sehr dieses Thema eigentlich mit Höflichkeit verflochten ist. Um neben einem Theorieteil, in welchem wir uns in der Diskussion um Höflichkeitsformen auf andere wissenschaftliche Quellen beziehen, auch einen Praxisbezug in die Hausarbeit mit aufzunehmen, gab uns Dr. Grzega eine Vorlage eines Fragebogens, den er zuvor für andere Studienzwecke entworfen hatte; nach kleinen Änderungen verteilten wir diesen an 25 Engländer und 25 Ungarn im Alter von 14 bis 89 Jahren in einem recht ausgewogenen Verhältnis von 48% männlichen und 52% weiblichen Teilnehmern. Diese werteten wir getrennt voneinander aus, um sie später dann in der Seminararbeit miteinander zu vergleichen, um Übereinstimmungen, sowie auch Unterschiede feststellen zu können. Ungarn ist stark von seiner Geschichte und von Traditionen geprägt, und vor allem aus seiner Zeit der österreichisch-ungarischen Monarchie, was in einigen gängigen Begrüßungsformeln erkennbar wird. Das förmliche Siezen tritt ungewöhnlich häufig auf, auffallend vor allem in Familienkreisen gegenüber älteren Verwandten, die mit dem Vornamen, Tante/Onkel und Sie angesprochen werden. Der Vergleich zum Englischen ist hier natürlich schwierig, da das archaische thou nicht mehr gebräuchlich ist und durch das umfassende you ersetzt wurde. Im Allgemeinen ist es so, dass die Magyaren zu den contact cultures gehören und somit auch schnell die Nähe des Gesprächspartners suchen, sei es durch mehr Körperkontakt bei einer Unterhaltung oder der Begrüßung mit Küsschen, die in einer distance culture wie der der Briten nur bei sehr engem sozialen Kontakt üblich sind. , Seminar paper from the year 2006 in the subject English Language and Literature Studies - Linguistics, grade: 2,0, University of Bayreuth, course: Eurolinguistics, language: English, abstract: Unsere Hausarbeit für das Seminar Eurolinguistics bei Dr. Grzega schrieben wir über Höflichkeitsformen in Ungarn und England mit Fokus auf Begrüßungs- und Abschiedsformeln (Politeness strategies in Hungary and England with special focus on greetings and leave-taking terms). Interessant wurde dieses Thema für uns vor dem Sommersemester 2006, nach einem Urlaub in Ungarn, in dem wir der Vielfalt der Begrüßungs- und Höflichkeitsformen in dieser Sprache gewahr wurden und sie bewusst wahrnahmen. Als Studentinnen des Faches Anglistik ist es offensichtlich, dass die Englische Sprache Mittelpunkt unseres Interesses ist. So kamen wir auf die Idee, zunächst nur Begrüßungsformeln miteinander zu vergleichen, bis wir sahen, wie sehr dieses Thema eigentlich mit Höflichkeit verflochten ist. Um neben einem Theorieteil, in welchem wir uns in der Diskussion um Höflichkeitsformen auf andere wissenschaftliche Quellen beziehen, auch einen Praxisbezug in die Hausarbeit mit aufzunehmen, gab uns Dr. Grzega eine Vorlage eines Fragebogens, den er zuvor für andere Studienzwecke entworfen hatte; nach kleinen Änderungen verteilten wir diesen an 25 Engländer und 25 Ungarn im Alter von 14 bis 89 Jahren in einem recht ausgewogenen Verhältnis von 48% männlichen und 52% weiblichen Teilnehmern. Diese werteten wir getrennt voneinander aus, um sie später dann in der Seminararbeit miteinander zu vergleichen, um Übereinstimmungen, sowie auch Unterschiede feststellen zu können. Ungarn ist stark von seiner Geschichte und von Traditionen geprägt, und vor allem aus seiner Zeit der österreichisch-ungarischen Monarchie, was in einigen gängigen Begrüßungsformeln erkennbar wird. Das förmliche Siezen tritt ungewöhnlich häufig auf, auffallend vor allem in Familienkreisen gegenüber älteren Verwandten, die mit dem Vornamen, Tante/Onkel und Sie angesprochen werden. Der Vergleich zum Englischen ist hier natürlich schwierig, da das archaische thou nicht mehr gebräuchlich ist und durch das umfassende you ersetzt wurde. Im Allgemeinen ist es so, dass die Magyaren zu den contact cultures gehören und somit auch schnell die Nähe des Gesprächspartners suchen, sei es durch mehr Körperkontakt bei einer Unterhaltung oder der Begrüßung mit Küsschen, die in einer distance culture wie der der Briten nur bei sehr engem sozialen Kontakt üblich sind. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070726, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Eichmüller, Evelyn~Kern, Catharina, Auflage: 07002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 44, Keyword: eurolinguistics, Warengruppe: HC/Sprachwissenschaft/Allg. u. vergl. Sprachwiss., Fachkategorie: Anthologien (nicht Lyrik), Text Sprache: eng, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 79, Produktform: Kartoniert, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, eBook EAN: 9783638626156, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: Internationale Lagertitel, Katalog: internationale Titel, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Ist indexmiete üblich?

Ist Indexmiete üblich? Die Indexmiete ist in Deutschland eine gängige Form der Mietpreisregulierung, bei der die Miete an die allg...

Ist Indexmiete üblich? Die Indexmiete ist in Deutschland eine gängige Form der Mietpreisregulierung, bei der die Miete an die allgemeine Preisentwicklung angepasst wird. Sie bietet sowohl für Mieter als auch Vermieter eine gewisse Planungssicherheit. Allerdings ist die Indexmiete nicht in allen Mietverträgen üblich und hängt oft von der Region und dem Vermieter ab. Es ist daher ratsam, sich vor Vertragsabschluss über die genauen Mietbedingungen zu informieren.

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Schlagwörter: Mietsache Mietvertrag Mietzahlung Mietkaution Mietwohnung Vermieter Mieter Mietpreis Mietkontrakt

Ist Gewinnspielverarsche üblich?

Gewinnspielverarsche ist leider keine Seltenheit. Es gibt immer wieder Betrüger, die gefälschte Gewinnspiele organisieren, um pers...

Gewinnspielverarsche ist leider keine Seltenheit. Es gibt immer wieder Betrüger, die gefälschte Gewinnspiele organisieren, um persönliche Daten abzugreifen oder Geld von ahnungslosen Teilnehmern zu ergaunern. Es ist wichtig, vorsichtig zu sein und seriöse Gewinnspiele von vertrauenswürdigen Unternehmen zu wählen.

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Welche Abfindung ist üblich?

Welche Abfindung ist üblich? Die Höhe einer Abfindung kann je nach Unternehmen, Branche, Dauer der Betriebszugehörigkeit und indiv...

Welche Abfindung ist üblich? Die Höhe einer Abfindung kann je nach Unternehmen, Branche, Dauer der Betriebszugehörigkeit und individuellen Verhandlungsgeschick variieren. In der Regel entspricht eine Abfindung etwa einem halben bis einem Monatsgehalt pro Beschäftigungsjahr. Es gibt jedoch keine festen Regeln oder gesetzlichen Vorgaben für die Höhe einer Abfindung. Es ist daher ratsam, sich vor einer Vertragsauflösung oder Kündigung rechtlich beraten zu lassen, um eine angemessene Abfindung zu verhandeln.

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Schlagwörter: Schadensersatz Entschädigung Kompensation Ausgleich Vergütung Entschädigungsanspruch Schadenersatzanspruch Vermögensverlust Unkosten

Welche Anzahlung ist üblich?

Welche Anzahlung ist üblich? Die Höhe der Anzahlung kann je nach Branche, Produkt oder Dienstleistung variieren. In der Regel betr...

Welche Anzahlung ist üblich? Die Höhe der Anzahlung kann je nach Branche, Produkt oder Dienstleistung variieren. In der Regel beträgt die Anzahlung jedoch zwischen 10% und 50% des Gesamtpreises. Es ist wichtig, die genauen Zahlungsbedingungen im Vertrag oder in den Geschäftsbedingungen zu überprüfen, um Missverständnisse zu vermeiden. Manche Unternehmen verlangen auch keine Anzahlung, sondern verlangen die vollständige Zahlung erst bei Lieferung oder Erbringung der Dienstleistung. Es ist ratsam, sich im Voraus über die Zahlungsmodalitäten zu informieren, um finanzielle Engpässe zu vermeiden.

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Schlagwörter: Betrag Konditionen Höhe Vorauszahlung Standard Prozentsatz Kaution Regelung Mindestbetrag Fälligkeit

Welche Anfahrtskosten sind üblich?

Welche Anfahrtskosten sind üblich? Die Höhe der Anfahrtskosten kann je nach Dienstleister und Entfernung variieren. Oftmals werden...

Welche Anfahrtskosten sind üblich? Die Höhe der Anfahrtskosten kann je nach Dienstleister und Entfernung variieren. Oftmals werden pauschale Anfahrtskosten berechnet, die sich nach der Entfernung zum Einsatzort richten. Manche Anbieter berechnen auch die Anfahrtszeit als Kostenfaktor. Es ist ratsam, sich vorab über die genauen Anfahrtskosten zu informieren, um unliebsame Überraschungen zu vermeiden. In manchen Fällen können Anfahrtskosten auch komplett entfallen, wenn der Einsatzort in der Nähe des Unternehmens liegt.

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Schlagwörter: Standard Pauschal Kilometer Fahrtkosten Entfernung Tarif Reisekosten Gebühren Fahrpreis Aufwand

Sind solche NCS üblich?

Ja, Non-disclosure agreements (NDA) sind in vielen Branchen üblich, insbesondere in Bereichen, in denen vertrauliche Informationen...

Ja, Non-disclosure agreements (NDA) sind in vielen Branchen üblich, insbesondere in Bereichen, in denen vertrauliche Informationen ausgetauscht werden. Sie dienen dazu, sicherzustellen, dass sensible Daten oder Geschäftsgeheimnisse geschützt bleiben. Unternehmen verwenden NDA, um sicherzustellen, dass Mitarbeiter, Partner oder Auftragnehmer keine vertraulichen Informationen preisgeben. In einigen Fällen können auch Nicht-Wettbewerbsvereinbarungen (NCA) Teil solcher Vereinbarungen sein, um sicherzustellen, dass keine Konkurrenz entsteht.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Welche Margen sind üblich?

Welche Margen sind üblich? Die üblichen Margen können je nach Branche und Unternehmen stark variieren. In einigen Branchen wie dem...

Welche Margen sind üblich? Die üblichen Margen können je nach Branche und Unternehmen stark variieren. In einigen Branchen wie dem Einzelhandel oder der Gastronomie sind niedrigere Margen üblich, während in anderen Branchen wie der Technologie oder der Pharmazie höhere Margen erzielt werden können. Es ist wichtig, die Branche und den Wettbewerb zu berücksichtigen, um festzustellen, welche Margen als angemessen gelten. Letztendlich hängen die Margen auch von den Kostenstrukturen des Unternehmens, der Marktnachfrage und anderen Faktoren ab. Es ist ratsam, eine gründliche Analyse durchzuführen, um die angemessenen Margen für ein bestimmtes Unternehmen zu bestimmen.

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Schlagwörter: Umsatzsteigerung Profitabilität Kundenzufriedenheit Produktivität Innovation Qualität Kostenreduktion Lieferantenqualifikation Nachhaltigkeit

Sind milde Winter üblich?

In einigen Regionen sind milde Winter durchaus üblich, vor allem in gemäßigten Klimazonen. In anderen Regionen können jedoch stren...

In einigen Regionen sind milde Winter durchaus üblich, vor allem in gemäßigten Klimazonen. In anderen Regionen können jedoch strenge Winter mit viel Schnee und Kälte vorkommen. Die Häufigkeit von milden Wintern hängt stark von der geografischen Lage und den Wetterbedingungen ab. In den letzten Jahren wurden aufgrund des Klimawandels jedoch vermehrt ungewöhnlich milde Winter beobachtet.

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